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History

FROM THE STREETS TO THE OCEAN

10 Saisons auf dem Wasser

1989 baute Christof Peller in seiner Waschküche in Herrliberg am Zürichsee die ersten Skateboards. Daraus entwickelte sich der internationale Brand Indiana Skateboards. Für dessen Topqualität spricht, dass der damalige Teamfahrer Maurus Strobel 2004 und 2005 Weltmeister im Slalom-Skateboarding wurde.

2010 glitt das erste Indiana-Stand-up-Paddleboard über den Zürichsee. Maurus und Christof gründeten gemeinsam Indiana SUP und eroberten damit Salz- und Süsswasserstrände. Das Jacht-Design und Holzfurnier gaben den Paddleboards ihren klassischen, edlen Look.

Die Nachfrage nach Stand-up-Paddleboards wuchs. Viele Paddler verlangten nach Boards, die sich einfacher transportieren liessen. 2014 gingen deshalb die ersten Indiana-Inflatable-SUPs über die Ladentische. Stand-up-Paddling entwickelte sich von einem Trend zur weltweiten Sport- und Freizeitbewegung, Indiana SUP war ganz vorne dabei – und ist es bis heute.

Indiana SUP trieb die Entwicklung mit Unterstützung von Experten an allen Fronten voran. Als beweglicher Kleinbetrieb lancierten sie in kurzen Intervallen verbesserte Versionen ihrer SUP-Boards. Immer wieder überraschte die Marke vom Zürichsee mit Innovationen wie hohlen Carbon Raceboards oder aufblasbaren Angler-SUPs mit Ausleger. Produziert werden die Boards in spezialisierten Fabriken in Kroatien und China.

Indiana SUP surfte auf der Erfolgswelle und wuchs rasant. Um betriebswirtschaftlich im Gleichgewicht zu bleiben, wurde im Frühling 2016 eine Aktiengesellschaft gegründet, die White Wave AG. 2017 zog sich Christof aus dem SUP-Geschäft zurück, um sich wieder auf seine Marke Indiana Skateboards zu konzentrieren.

Maurus hingegen entschied sich, sich als Geschäftsführer zu 100 Prozent auf den Wassersport zu konzentrieren, und verabschiedete sich von seiner eigenen PR-Agentur und Fitnessfirma. Er und seine Crew engagieren sich im neuen Headquarter in Wädenswil mit Leidenschaft für eine hochwertige und attraktive Produktpalette sowie für die rasant wachsende Kundschaft. Das Partnernetzwerk mit internationalen Shops und SUP-Stationen bauen sie stetig aus.

Der Testsieg in der renommierten Schweizer Konsumenten-TV-Sendung «Kassensturz» bedeutete 2017 den endgültigen Durchbruch. Das Indiana-10’6-Family-Pack schnitt in sämtlichen Bewertungskategorien am besten ab und ist bis heute das am meisten verkaufte Indiana- Paddleboard sowohl in der Schweiz wie auch im Ausland.

2018 zählte das Sortiment stolze 65 Boards – nicht einfach, das richtige Modell für den eigenen Einsatzbereich zu finden. Zu diesem Zweck gibt es den Indiana Online Boardfinder: Der Kunde gibt seine Angaben und Anforderungen ein, der Boardfinder präsentiert ihm eine Auswahl passender Boards.

In der Indiana-Crew kommen diverse Wassersportarten und entsprechendes Know-how zusammen. Da liegt es auf der Hand, die Produktpalette zu erweitern: Seit 2018 sind neben Paddleboards auch Surfboards, Wakesurfboards, Kiteboards und diverse Foilboards, aus Carbon oder aufblasbar, im Sortiment. Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, bekommt
die Marke 2018 einen neuen Namen: Indiana Paddle & Surf.

2019 ist für Indiana Paddle & Surf die zehnte Saison auf dem Wasser – Zeit, Logo und Design aufzufrischen: Feder und Board stehen für Leichtigkeit, Gleiten und Freude am Leben. Die Boards bestechen mit schlichtem Design, kombiniert mit knalligen Tiki-Mustern. Unverkennbar Indiana Paddle & Surf!

Zur fixen Crew gehören Maurus Strobel als CEO, Claudio Curiger als COO, Niki Dietrich als Head of Sales, Ewa Merino als Financial Manager sowie Lukas Moor als Junior Brand Manager.